American Football - Sport+Schwimmverein Kolpingstadt Kerpen

SSK Kerpen e.V.
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American Football

Sport
Abteilungsleiterin
Silke Kratz     
Telefon: 0177-9320735
American Football steht bei uns im Mittelpunkt.
Wir suchen ständig ambitionierte Spieler aller Altersklassen mit und ohne Erfahrung, die Spaß daran haben, die Sportart American Football kennen zu lernen. Disziplin, Ehrgeiz und Teamgeist stehen bei uns an erster Stelle.
Besonders am Herzen liegt uns derzeit der Neuaufbau einer Seniorenmannschaft ab 18 Jahre und langfristig der Aufbau von Jugendmannschaften.
Wer Interesse hat, kann gerne Kontakt mit uns aufnehmen oder man stellt sich einfach unverbindlich bei einem Training vor.
Auf unserer Internetseite haben wir Euch viele interessante Informationen über unsere Mannschaften und unsere Abteilung zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!


Häufig gestellte Fragen
Worum geht es beim American Football überhaupt?
Das Grundprinzip der Sportart ist ähnlich simpel wie bei anderen Ballsportarten: Die Spieler müssen den Ball – der hier eine ovale Form hat – in die Endzone des gegnerischen Teams befördern und einen sogenannten "Touchdown" erzielen. Die Endzonen befinden sich jeweils an den Enden des Spielfelds. Im Gegensatz zu Hand- oder Fußball ist American Football jedoch eine Sportart mit Vollkontakt. Dies bedeutet, die Spieler dürfen sich gegenseitig festhalten, schubsen oder umstoßen. Diese Praktiken werden beim Football "tacklen" genannt. Jedes Team hat vier Versuche, den Ball in die Richtung der gegnerischen Endzone zu bringen. Dabei muss ein bestimmter Raumgewinn erzielt werden, um im Ballbesitz zu bleiben. Soweit, so gut! In der Praxis kommt jedoch eine Vielzahl von Regeln hinzu, die die besondere Spannung dieser Sportart ausmacht.
 
Ist American Football nicht gefährlich?
Da das Spiel auf den ersten Blick für den Betrachter extrem brutal wirkt  und ein vermeintlich hohes Verletzungsrisiko verbirgt, scheuen viele an American Football Interessierte diese Sportart auszuüben.
Forscher der Orthopädischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf wollten dem Risiko auf den Grund gehen und analysierten dazu die Verletzungen deutscher Bundesligaspieler.
Das Ergebnis: American Football ist – zumindest hierzulande – nicht gefährlicher als König Fußball oder Handball. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Ausrüstung der Spieler, dazu gehören Shoulderpad, Helm inklusive Mundstück als auch diverse Knie- und Gelenkschoner, die schon beim Training vor Blessuren schützen.

Für wen ist der Sport geeignet?
Beim American Football sind Spieler mit dem unterschiedlichsten Körperbau gefragt. In der sogenannten Line sind kräftige, eher schwergewichtige gefordert, da sie oft Kontakt mit den Gegnern haben. Aber auch flinke und wendige Spieler werden benötigt, zum Beispiel als Fänger.
Der Migrationshintergrund spielt im American Football keine Rolle, denn hier sind alle gleich, egal woher du kommst und wer du bist....
 
Was bringt es meinem Körper, wenn ich American Football spiele?
Trainingseinheiten sind im American Football recht komplex aufgebaut. In der Regel besteht das Training aus einer Kombination von Stretching, Muskelaufbau, Konditionstraining und Strategie. Wie bei allen Mannschaftssportarten wirkt auch beim Football der Druck der Gruppe - wenn man den Rest der Mannschaft nicht im Stich lassen will, muss man regelmäßig zum Training gehen. Wer also generell Probleme damit hat, sich zum Sport aufzuraffen, wird hier durch das Team zum Durchhalten motiviert.
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