Indoor-Kiting - Sport+Schwimmverein Kolpingstadt Kerpen

SSK Kerpen e.V.
Sport+Schwimmverein Kolpingstadt Kerpen
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Indoor-Kiting

Sport
Abteilungsleitung
Eric Paas
   
Tel.       02237 - 3272
Fax       02237 - 922852
Indoorkitingabteilung im Jahr 2000
OrtTag/ZeitGruppe
Schulzentrum Horrem-Sindorf
Bruchhöhe 27, 50170 Kerpen
Neue Dreifach-Halle
Freitag, 18.00 - 19.45alle
Indoorkitingabteilung im Jahr 2010 
Was ist Indoorkiting?
Im Gegensatz zum klassischen Drachen-Steigenlassen auf der Wiese oder am Strand (Outdoor), hat sich vor einigen Jahren das Indoorkiting, also Drachenfliegen in Gebäuden, entwickelt. Erst seit besonders leichte Materialien zur Verfügung stehen, konnten Drachen konstruiert werden, die mit wenig Kraft und viel Gefühl an kurzen Schnüren geflogen werden.
Dies kann man sich etwa folgendermaßen vorstellen:
Hat man in einem größeren Gebäude genug Platz, um gefahrlos einige Meter rückwärts zu laufen, geht’s los. Mit etwas Übung und Ausdauer kann man dann mit seinem Drachen ganz besondere Flugfiguren fliegen.
Jan-Marc mit dem von ihm selbst gebauten Poldi (unserem Vereinsdrachen) beim Indoorkiting Festival 2010 in Erftstadt.

Was für Drachen haben wir?
Einleiner
Aus Kindertagen bekannt findet auch der Einleiner den Weg vom Stoppelfeld in die Halle. Die oft besonders liebevoll gestalteten Drachen zeichnen sich durch ihr beeindruckendes Schweben und Gleiten ganz ohne Wind aus. Die enorme Formenvielfalt der Einleiner lädt oft zum Experimentieren ein.

Johannes mit dem "Long Way Home" in einer ganz besonderen Umgebung: dem Hotel Kameha in Bonn.


Zweileiner
Diese lenkbare, an zwei Schnüren geflogene Drachenart fand als erste den Weg in die windstille Halle. Der besondere Reiz beim Fliegen dieser Drachen liegt in der großen Bandbreite der möglichen Flugmanöver.

Barbara mit insgesamt 6 Zweileinern, geflogen an einer (!) Hand beim Indoorkiting Festival 2010 in Erftstadt

Vierleiner
Eine spezielle Art von Lenkdrachen sind die Vierleiner. An 2 Griffen mit jeweils 2 Schnüren können diese Drachen sogar rückwärts fliegen.

Andreas mit dem 2010 beim Workshop gebauten Revolution

Was machen wir mit unseren Drachen
Zunächst einmal bauen wir die meisten Drachen selbst. Dafür veranstalten wir bei Bedarf Workshops, in denen Poldis (das ist unser Vereinsdrachen, ein Zweileiner, der von Ralf Elias entwickelt wurde, und hervorragend in der Halle fliegt) aber auch andere Drachen gebaut werden.
So sieht es aus, wenn wir bei der Arbeit sind 
und so, wenn wir stolz unsere fertigen Drachen präsentieren.
Geflogen wird alleine (hier Roland mit seinem Poldi)
oder als Team (hier Jan-Marc, Ralf und Johannes Bild) 
Speziell Shows mit entsprechender Musikuntermalung haben es uns angetan. 
Eine besondere Augenweide ist der Tango, den Ralf mit zwei Poldis tanzt (jeder an einer Hand geflogen). 
Aber auch die Show Music - nach der gleichnamigen Musik von John Miles, mit einem Einleiner, 
einem Zweileiner und einem Vierleiner wird immer wieder gern gesehen (Carina, Christine und Johannes).
Und dass man auch außergewöhnliche Tricks mit einem Drachen machen kann, zeigt Daniel, 
der seinen Drachen im Flug mehrfach ein- und wieder auswickelt (hier in Leipzig)
und Andreas, der einen Viermeter großen Drachen auf der Nase balanciert.
Wo fliegen wir?
Neben unserem Training, das regelmäßig einmal in der Woche in einer Turnhalle stattfindet, treffen wir uns mit anderen Piloten zum Fliegen im In- und Ausland. Dazu gehört unter anderem die jährliche Teilnahme an der Messe "modell-hobby-spiel" in Leipzig.
Das Bild zeigt Johannes und Christine mit Ihrer Show "Bluesbrothers" in der Glashalle der Messe. 
2010 haben wir bereits zum 6. Mal ein eigenes Indoorkiting Festival  mit über 50 Teilnehmern 
aus ganz Deutschland, aber auch Frankreich, Luxemburg und Belgien veranstaltet.

Außerdem gehen wir mit unseren Drachen auch auf ungewöhnliche Plätze, die eigentlich nicht gerade fürs Drachensteigenlassen gemacht sind. So waren wir 2009 zum ersten Mal auf der Veranstaltung "Köln spielt" und durften auf dem Roncalli Platz fliegen.
Elisabeth und einige weitere Freunde bei der Abschlussschau 
mit vielen Schleierdeltas. 
Dass der Dom doch etwas größer ist als ein Poldi,
 sieht man auf diesem Bild.
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