Jiu-Jitsu - Sport+Schwimmverein Kolpingstadt Kerpen

SSK Kerpen e.V.
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Jiu-Jitsu

Sport
Abteilungsleitung
Claudia Schröder
Tel. 02273 - 52839
Fax 02237 - 922852
Umfangreiche Informationen, Trainingszeiten und Trainingsorte erhalten Sie auf unserer Abteilungshomepage:
  Jiu-Jitsu
- ist eine traditionelle japanische Kampfkunst.
- ist eine umfassende Körperschule, die sich Techniken zur Selbstverteidigung bedient.
- entwickelt Koordination, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer Gleichgewicht.
- ist auch Charakterschule
- entwickelt das Durchhaltevermögen
- steigert das Selbstvertrauen
- lehrt Disziplin
Aus dem Jiu-Jitsu haben sich die sog. „modernen“ Kampfsportarten entwickelt. Judo, Karate und Aikido konzentrieren sich auf einzelne Teilbereiche des Jiu-Jitsus.
Karate:
Hier werden im wesentlichen präzise Tritte und Schläge und die entsprechenden Abwehrtechniken gelehrt. Karate ist auch ein Wettkampfsport mit einem festgelegten Regelwerk.
Judo:
Judo konzentriert sich auf Würfe, Hebel- und Würgetechniken. Prinzip im Judo ist: „Siegen durch Nachgeben“ Es wird versucht, die Kraft des Gegners dazu zu nutzen ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, um ihn dann leicht zu Boden bringen zu können. Auch Judo ist ein Wettkampfsport, in dem ein striktes Regelwerk Verletzungen vermeiden soll.
Aikido:
Im Aikido wird ähnlich wie im Judo mit Würfen und Hebeln gearbeitet. Die Bewegungsenergie des Angreifers wird auf eine Kreisbahn abgelenkt bevor er geworfen wird. Aikido ist eine sehr elegante Bewegungsschule mit tänzerisch anmutenden sehr präzisen Bewegungen. Im Aikido werden keine Wettkämpfe durchgeführt. Aikido lehrt Kraft- und besonders Energiefluss.
Jiu Jitsu:
Im Jiu Jitsu lernen wir Techniken und Bewegungen aus allen vorgenannten Teildisziplinen. Jiu Jitsu ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen und Grenzerfahrungen. Wie im Aikido gibt es keine Wettkämpfe. Das Gewinnen ist nicht besonders wichtig, viel wichtiger ist dagegen der individuelle Fortschritt des einzelnen. Daher eignet sich Jiu Jitsu für Jung und Alt, für den Supersportler wie für den Durchschnittsmenschen gleichermaßen.
Auch ist die Verletzungsgefahr in dieser martialischen Sportart erfahrungsgemäß sehr gering.
Dafür ist der Fitnessfaktor aber umso höher. Dies hat auch die Fitnessindustrie erkannt und wildert auf der Jagd nach den neuesten Trends immer wieder bei den traditionellen Kampfsportarten. Wer sich für die teuren Kick-Box-Fitness oder Tae-Bo-Kurse im Fitness-Studio interessiert, ist gut beraten, erst einmal beim guten alten Sportverein um die Ecke vorbeizuschauen und an einem kostenlosen unverbindlichen Probetraining teilzunehmen.
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